Internationales Lyrikfestival Basel 2018

Vom 26. bis 28. Januar 2018 findet das Internationale Lyrikfestival in Basel statt.

Das Programm:

Freitag, 26. Januar 2018, 17.00
Slam Poetry: Wenn das Herz dichtet und die Zunge pocht
Literaturperformance von SchülerInnen des Theobald Baerwart Schulhauses

Freitag, 26. Januar 2018, 19.30
Ilma Rakusa

Samstag, 27. Januar 2018, 9.00
«Soundscapes» – Lyrik als Klang
Lyrikwerkstatt mit Marina Skalova

Samstag, 27. Januar 2018, 14.30
Jubiläumsveranstaltung 15 Jahre Lyrikfestival

Samstag, 27. Januar 2018, 16.00
Wenn die Sprachen durchlässig werden
Lesung und Gespräch mit Marina Skalova, Bibi Vaplan und Alessandro de Francesco

Samstag, 27. Januar 2018, 18.30
Verleihung des Basler Lyrikpreises an Dagmara Kraus
Laudatio: Simone Lappert und Rudolf Bussmann

Samstag, 27. Januar 2018, 20.30
Die Gebirgspoeten: Radio Alpin – von Menschen für Menschen

Sonntag, 28. Januar 2018, 11.00
Lyrik inmitten der Krise

Sonntag, 28. Januar 2018, 13.30 bis 15.00
Begegnungen  I
Mara Genschel: «Am ersten Tag ist ja nie viel / Los»
Lesung und Gespräch mit Claudia Gabler
Björn Kuhligk: «Ich bin der Weltschmerz auf dem Fels»
Lesung und Gespräch mit Rudolf Bussmann

Sonntag, 28. Januar 2018, 15:30 bis 17:00
Begegnungen II
Sascha Garzetti: «und mir sagen, / wo ich zu Hause bin»
Lesung und Gespräch mit Rolf Hermann
Vera Schindler-Wunderlich: «Das Gegenteil von Minus»
Lesung und Gespräch mit Kathy Zarnegin

Link: Lyrikfestival Basel 2018

BuchBasel:«Internationale Babelinstrumillustrationalisierung»

Nikos Erinakis, Sascha Garzetti, Anja Golob, Jopa Jotakin, Tabea Xenia Magyar, Lieke Marsman, Garðar Evaldsson (Mu), Anna Hirsch (Mu), Yumi Ito (Mu), Silvan Joray (Mu), Alvin Schwaar (Mu), Giovanni Vicari (Mu), Annina Burkhard (I), Lea Gross (I), Lena Scheiwiller (I)

«Internationale Babelinstrumillustrationalisierung»

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#jung & wild

Samstag, 11. Nov, 20:00 Uhr

Jazzcampus

Erstens ist Lyrik anders und zweitens als man denkt. An diesem Abend wird die Beweglichkeit ihrer vermeintlich festen Form gefeiert und nachgesagter Staub konfettihaft von der Bühne geschüttelt. Es wird poetisiert, reagiert und live illustrationalisiert, international, transdisziplinär und prächtig poetisch. Mit Texten von Nikos Erinakis (GR), Sascha Garzetti (CH), Anja Golob (SLO), Jopa Jotakin (AT), Tabea Xenia Magyar (DE) und Lieke Marsman (NL). Musik von Garðar Evaldsson (Tenorsaxophon), Anna Hirsch (Stimme), Yumi Ito (Stimme), Silvan Joray (Gitarre), Alvin Schwaar (Schlagzeug) und Giovanni Vicari (Gitarre). Live-Illustrationen des Kollektivs BALSAM: Annina Burkhard, Lea Gross und Lena Scheiwiller. Kuratiert und moderiert von Simone Lappert. Eine Kooperation von Babelsprech.International*, BALSAM, CULTURESCAPES und der Musik-Akademie Basel.

Link: BuchBasel

Skulpturenausstellung: Ausstellung mit Skulpturen von Fulvio Maggioni

Skulpturenausstellung in der Regionalbibliothek Klingnau
10. Nov. 2017 – 9. Dez. 2017
18:30 Uhr
Die Ausstellung kann während den Öffnungszeiten der Regionalbibliothek Klingnau besucht werden.

Ort:
Regionalbibliothek Klingnau
Sonnengasse 12
5313 Klingnau
Organisator:
Regionalbibliothek Klingnau
Kontakt:
Marianne Hübscher
E-Mail:
email hidden; JavaScript is required

Ausstellung mit Skulpturen von Fulvio Maggioni.

Vernissage mit Apéro am 10. November 2017 um 18.30 Uhr
mit Einführung durch Leo Erne, Döttingen und Lesung von Sascha Garzetti,Lyriker aus Baden.

Link: Veranstaltungskalender

Internationales Lyrikfestival Meridian Czernowitz 2017

CZERNOWITZ – so wurde das österreichische Tscherniwzi zur Zeit der Habsburger Monarchie genannt. Diese Stadt gilt gerecht als heimliche Literaturhauptstadt Europas. Hier lebten und dichteten Olha Kobylanska und Jurij Fedkowytsch, Rose Ausländer und Georg Drozdowski, Josef Burg, Elieser Steinbarg, Itzik Manger, Gregor von Rezzori, Mihai Eminescu und der geheimnisvollste europäische Poet der Nachkriegszeit Paul Celan. In seiner Georg-Büchner-Preis-Rede „ Der Meridian“, die er 1960 bei der Preisverleihung gehalten hat, wird das Wort MERIDIAN nicht nur als rein geografischer Begriff interpretiert, sondern auch als ein philosophischer Begriff, der mit Literatur verbunden ist. Zwei Jahre danach bei der Verleihung eines anderen Preises hat Paul Celan seine Heimatstadt als eine Gegend, „in der Menschen und Bücher lebten“ bezeichnet.

Das Internationale Lyrikfestival MERIDIAN CZERNOWITZ ist eine Veranstaltung, die auf dem Fundament des Kulturerbes von Czernowitz gebaut wurde, ein Erzeugnis des genetischen und historischen Gedächtnisses seiner Einwohner. Das Ziel des Festivals ist die Etablierung von Czernowitz auf der Kulturlandkarte Europas und die Entwicklung eines Dialogs zwischen gegenwärtigen ukrainischen Dichtern und ihren ausländischen Kollegen.

Teilnehmer des Festivals sind bekannte und interessante Dichter aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Großbritannien, den USA, Dänemark, den Niederlanden, Polen, Rumänien, Russland, der Ukraine u.a. Der Hauptteilnehmer des Festivals ist aber die Stadt selbst, wo sich zahlreiche poetische Lesungen, Vorlesungen, Diskussionen, Buchpräsentationen, literarische Spaziergänge, Musik-Poesie-Abende, Wein-Zigarren-Poesieabende und Theaterperformance stattfinden.

Textquelle: http://www.meridiancz.com/de/festival

Festivalprogramm 2017

«Frauenliebe und Leben»: Text-Lieder-Abend

Schumanns Liederzyklus «Frauenliebe und Leben» zeichnet die Abschnitte im Leben einer Frau nach: angefan- gen bei ihrer ersten Begegnung mit dem Mann, den sie liebt, über ihre Verlobung, Hochzeit, ihrem Leben als Mutter bis hin zur Trauer beim Tod ihres Gatten. Dazwischen spiegelt der Aargauer Autor Sascha Garzetti in seinen eigenen Texten die Gedichte von Adelbert von Chamisso in diesem Zyklus; denn diese sollen nicht konser- viert, sondern auf neue Möglichkeiten hin geöffnet werden. Dabei lassen die literarischen Skizzen eines Frauen- lebens v. a. dort Spielraum, wo sie etwas verschweigen. Sopran: Andrea Hofstetter; Klavier: Stefka Rancheva.

Freitag, 1. September, 20.15 Uhr Eintritt: Fr. 30.–/20.– (Kinder: Fr. 7.–) Ort: Burghaldenhaus, Schlossgasse 19, Lenzburg
Vorverkauf nur hier: Tourismus Lenzburg Seetal, Kronenplatz 24, Tel. 062 886 45 42, email hidden; JavaScript is required

In Zusammenarbeit mit den Musikalischen Begegnungen Lenzburg.

Literatur kompakt – D/A/CH: Lyrik! – Literarische Gesellschaft Zug

Literatur kompakt am 29. und 30. April 2017 im THEATER IM BURGBACHKELLER, ZUG

Programm Samstag:

10.00 A/
Gastgeber: Thomas Heimgartner
Gäste: Margret Kreidl / Ilse Kilic / Waltraud Seidlhofer / Stefan Schmitzer

15.00 Lyrikheute.Gespräch.
Leitung: Thomas Heimgartner
Teilnehmer: Margret Kreidl / José F.A. Oliver / Markus Bundi, Herausgeber DIE REIHE

16.00 CH/
Gastgeber: Richard Vogt
Gäste: Katharina Lanfranconi / Andreas Neeser / Sascha Garzetti / Lisa Elsässer

20.00 WortundDrumundDran
Nora Gomringer/Philipp Scholz »Peng! Du bist tot!«
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2013 hiess es »In Berlin schreiben – in Zug lesen«. 2014 war das Motto »Schreiben im neuen Land«. 2016 gastierte die österreichische Literatur in Zug. In der vierten Ausgabe von Literatur kompakt soll eine Gattung im Rampenlicht stehen, die viele Liebhaber und Verehrer hat, aber als eher publikumsscheu gilt: Lyrik.

Eingeladen sind insgesamt rund ein Dutzend Lyrikerinnen und Lyriker aus der Schweiz sowie aus Deutschland und Österreich. Die Autorinnen und Autoren treten in Gruppen auf, jeweils begleitet von einem Gastgeber der Literarischen Gesellschaft. Die so entstehenden Ad-hoc Programme bieten ein anregendes, vielstimmiges Textgeflecht und geben einem interessierten Publikum Einblick in die aktuelle deutschsprachige Lyrik.

Ergänzt werden die Lesungen durch eine Gesprächsrunde, musikalische Interventionen und informelle Begegnungen im Foyer. Den Abschluss von Literatur kompakt 2017 bestreitet die schweizerisch-deutsche Lyrikerin Nora Gomringer, Gewinnerin des Ingeborg-Bachmann-Preises 2015, zusammen mit dem Musiker Philipp Scholz. »Peng! Du bist tot!«, heisst es zum Abschluss des Anlasses, der ansonsten ganz und gar lebendige und belebende Lyrik präsentiert.

Lyrik in einer grossen Formenvielfalt also – von stillen Betrachtungen über das Sprachspiel bis hin zur Performance. Dies alles unter dem Motto: »D / A / CH: Lyrik«. Ein Dach für Lyrik aus drei Ländern, unter dem Berlin ebenso Platz hat wie Walenstadt und Graz. Damit wir merken, warum Lyrik ein Ausrufezeichen verdient.

Literarische Gesellschaft Zug